Hakeborn

Vorschaubild

Nördlich des Naturschutzgebietes Hakel gelegen, gibt das 960 erstmals erwähnte Hakeborn diesem Stück unberührter Natur seinen Namen. Bis 1945 galt Hakeborn als ein für die Region typisches Bördedorf. Es gab zwei große Güter: "Weßlingscher Hof" und "Amt", und noch heute bestimmt die Landwirtschaft das alltägliche Geschehen.

Wer in Hakeborn Station macht, sollte sich die Zeit nehmen, um die alte Warthe, die Kirche und die Zinnenmauer rund um den Weßlingschen Hof näher zu betrachten. Ein Ausflug in den Hakel sollte natürlich dazugehören.


Aktuelle Meldungen

Öffnung der Kindertreff´s in Börde-Hakel

(14.01.2021)

Da es kontroverse Diskussionen zu den Öffnungen der Kindertreff´s in Börde-Hakel gibt, möchte ich hier kurz informieren. Grundsätzlich sind Öffnungen der Kindertreffs in den Gemeinden Sachsen-Anhalts möglich. So auch in den Einrichtungen der Egeln-Mulde. Die Öffnung setzt natürlich die Einhaltung aller Hygieneregeln voraus. Das wird in den Treff´s der Gemeinde gewährleistet und regelmäßig kontrolliert.

Der Landrat informierte in seinem Schreiben über einen besorgniserregenden Trend im Jugendamt. Die Zahl der Inobhutnahmen von Kindern sei merklich gestiegen. Der Landrat bittet um die Betrachtung der Möglichkeit, die die Landesregierung mit der weiterhin möglichen Öffnung gibt, als eine Reaktion auf diesen besorgniserregenden Trend. Auch wenn das vielleicht schwer mit der Schließung von Kindertagesstätten und Schulen zusammenpasst.

Nach Beratung mit der Verwaltung und den Bürgermeistern der Gemeinden, habe ich entschieden, einer Öffnung zuzustimmen. Auch die Orte Borne, Tarthun und Unseburg haben zurzeit alle Kindertreff´s geöffnet.

In Westeregeln ist der Kindertreff aktuell geöffnet. In den Ortsteilen Etgersleben und Hakeborn ist eine Öffnung ab 01.02.2021 geplant. Alle Entscheidungen werden natürlich mit den Betreuern der Treff´s abgestimmt.

Bleiben Sie weiterhin gesund.
Axel Großheim

Foto zu Meldung: Öffnung der Kindertreff´s in Börde-Hakel

Krähenplage Friedhof Hakeborn

(07.01.2019)

Die Saatkrähen in Hakeborn sind ein wiederkehrendes Thema auf der Agenda der Gemeinde Börde-Hakel. Dreck und Lärm strapazieren die Nerven der Bürger seit Jahren. Das Problem: Die Tiere stehen unter Schutz. Nun hat der Landesverwaltungsamt auf Antrag der Gemeinde endlich entschieden, dass eine Teilvertreibung in Hakeborn erfolgen darf.

 

Ganze Krähenfamilien machen es sich regelmäßig in den Bäumen des Friedhofes Hakeborn gemütlich – oft leider direkt über Grabstellen. Nach langem behördlichem Kampf dürfen nun Maßnahmen, zumindest über Grabstellen des Friedhofs getroffen werden. Bürgermeister Axel Großheim: „Die Plage wird dadurch nicht beseitigt. Jedoch erhoffen wir uns zumindest über Grabstellen eine Beseitigung der extremen Verunreinigung durch den Vogelkot.“  

 

Mehr dazu im Bericht (Siehe pdf) von René Kiel in der Staßfurter Volksstimme vom 07.01.2019.

[Staßfurter Volksstimme - Bericht vom 07.01.2019]

Foto zu Meldung: Krähenplage Friedhof Hakeborn