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     -  07.01.2019 Krähenplage Friedhof Hakeborn  -     
     -  20.12.2018 Neuer Service in Börde-Hakel  -     

Hakeborn

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(Foto: Thomas Agit)

Nördlich des Naturschutzgebietes Hakel gelegen, gibt das 960 erstmals erwähnte Hakeborn diesem Stück unberührter Natur seinen Namen. Bis 1945 galt Hakeborn als ein für die Region typisches Bördedorf. Es gab zwei große Güter: "Weßlingscher Hof" und "Amt", und noch heute bestimmt die Landwirtschaft das alltägliche Geschehen.

Wer in Hakeborn Station macht, sollte sich die Zeit nehmen, um die alte Warthe, die Kirche und die Zinnenmauer rund um den Weßlingschen Hof näher zu betrachten. Ein Ausflug in den Hakel sollte natürlich dazugehören.

(Foto: Thomas Agit)


Aktuelle Meldungen

Krähenplage Friedhof Hakeborn

(07.01.2019)

Die Saatkrähen in Hakeborn sind ein wiederkehrendes Thema auf der Agenda der Gemeinde Börde-Hakel. Dreck und Lärm strapazieren die Nerven der Bürger seit Jahren. Das Problem: Die Tiere stehen unter Schutz. Nun hat der Landesverwaltungsamt auf Antrag der Gemeinde endlich entschieden, dass eine Teilvertreibung in Hakeborn erfolgen darf.

 

Ganze Krähenfamilien machen es sich regelmäßig in den Bäumen des Friedhofes Hakeborn gemütlich – oft leider direkt über Grabstellen. Nach langem behördlichem Kampf dürfen nun Maßnahmen, zumindest über Grabstellen des Friedhofs getroffen werden. Bürgermeister Axel Großheim: „Die Plage wird dadurch nicht beseitigt. Jedoch erhoffen wir uns zumindest über Grabstellen eine Beseitigung der extremen Verunreinigung durch den Vogelkot.“  

 

Mehr dazu im Bericht (Siehe pdf) von René Kiel in der Staßfurter Volksstimme vom 07.01.2019.

[Staßfurter Volksstimme - Bericht vom 07.01.2019]

Foto zur Meldung: Krähenplage Friedhof Hakeborn
Foto: Friedhofskapelle Hakeborn